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Änderungsgeschichte des Hypertext
Compilers
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Neu:
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mit der Option "Kopf- und Fußzeilen einrücken
oder zentrieren" im Textprofil kann der Inhalt von Kopf-
und Fußzeilen um 4 Zeichen eingerückt werden. Falls
nur eine Seitenzahl in der Kopf- oder Fußzeile steht, wird
sie mit dieser Option zentriert (ersetzt die bisherige Option
"Seitenzahlen zentrieren").
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Neu:
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mit dem Braille-Tag "Fremdsprachliche Akzentbuchstaben
verwenden" werden Akzentbuchstaben mit den
Punktkombinationen aus der Originalsprache umgesetzt. Im
Französischen wird damit der Satzpunkt mit der
Punktkombination 2, 5, 6 dargestellt.
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Neu:
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werden die Braille-Tags für die erweiterten
Optionen der Blindenschrift unmittelbar nach
den Tags " Fremdsprache für Einschübe"
oder " Grad der Kürzung für
Einschübe" angegeben, so wirken sie auf die
Fremdsprache und nicht auf die Hauptsprache. Damit können
Einstellungen wie " Groß-/Kleinschreibung
kennzeichnen" oder " Sprachspezifische
Zahlensysteme ermöglichen" jetzt auch für die
Fremdsprache festgelegt werden.
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Neu:
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im Feld für die Eingabe von Lautschrift wird eine
Liste der möglichen Laute eingeblendet, wenn man sich mit
<Pfeil nach rechts> über das Ende des Eingabefelds
hinausbewegt. Die Liste kann auch über die
Schaltfläche "Sound" abgerufen werden. Mit der
Leertaste wird ein Wortbeispiel zum jeweiligen Laut angesagt.
Wählt man einen Laut aus der Liste und drückt die
Eingabetaste, wird er ins Eingabefeld übernommen. So
können Benutzer, die noch nicht mit der lautschrift
vertraut sind, die passenden Laute für ein Wort
zusammenstellen.
Bei der direkten Eingabe der Laute können jetzt nur noch
Zeichen eingegeben werden, die in der jeweiligen Sprache
definiert sind. Hier bei wird entweder gleich das passende
zeichen ersetzt oder die Eingabe mit einem Signalton
abgewiesen.
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Neu:
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die Funktion " Wortliste prüfen" lässt
sich jetzt auch über die
Standardeinstellungen im Daisy-Menü in
Microsoft Word aufrufen.
Über die Option " Diese Wörter zukünftig
nicht mehr anzeigen" können die geprüften
Wörter in eine Ausnahmeliste übernommen werden, so
dass sie bei künftigen Wortlisten nicht mehr erscheinen.
Einzelne Wörter können auch mit der Taste <Entf>
aus der Wortliste gelöscht und in die Ausnahmeliste
übernommen werden. Falls die Wortliste beim Aufruf aufgrund
der Ausnahmen leer ist, kann sie mit der Option " Bereits
geprüfte Wörter erneut anzeigen" wieder
zurückgesetzt werden.
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Neu:
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die Braille-Tags für den Bereich "Daisy" wurden um
die Optionen "Akronyme buchstabieren",
"Zahlenaussprache korrigieren",
"Sonderzeichen vorlesen", "Satzzeichen
vorlesen", "Zeichenwiederholungen
filtern" und "Klammern vorlesen",
"Bei Anführungszeichen Stimmen abwechseln",
"Bei Leerzeilen Stimmen abwechseln", sowie den
Zusatzinformationen für Stimme 2 ergänzt.
Außerdem kann mit dem Braille-Tag "Gesprochener
Text" bewirkt werden, dass die Sprachausgabe in einem
Daisy-Buch nicht den Text aus dem Dokument, sondern andere Texte
spricht. Die Sprachausgabe wird im Anschluss an das Tag bis zur
nächsten Absatzmarke stumm geschaltet. Der Audioteil und
der Volltext eines Hörbuchs können somit
unabhängig voneinander gestaltet werden. Das ist dann
nützlich, wenn im Volltext Sonderzeichen oder
Braillezeichen stehen, die eine akustische Umschreibung
erfordern.
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Verbesserung:
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die Braille-Tags für Kopf- und Fußzeilentext wirken
jetzt bereits dann, wenn lediglich eine Seitenzahl in der Kopf-
oder Fußzeile vorhanden ist. Es ist nicht mehr notwendig,
den Titel oder eine Überschrift einzuschalten, damit der
Kopf- oder Fußzeilentext im Dokument erscheint.
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Verbesserung:
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die Standardeinstellungen für die SVOX-Stimmen im
Dialog für einen Lexikoneintrag wurden
geändert. Jetzt ist das Feld " Lautschrift"
direkt angekreuzt und das Feld " Nur ganzes Wort"
deaktiviert. Die Rückmeldungen unserer Anwender haben
gezeigt, dass sie meist mit der Lautschrift arbeiten und dabei
bevorzugt Wortstämme angeben.
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Verbesserung:
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die Option "Akronyme buchstabieren" für die
Sprachsynthese hatte bislang Vorrang vor den
Lexikoneinträgen. Jetzt haben die Lexikoneinträge
Vorrang, so dass man einzelne Akronyme auch aussprechen oder mit
besonderer Betonung buchstabieren lassen kann.
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Verbesserung:
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in Wortkombinationen mit Bindestrich werden die einzelnen
Wörter bei der Anwendung der lautschrift jetzt als allein
stehende Wörter betrachtet. Somit muss man nicht mehr alle
Wortkombinationen wegen eines falsch gesprochenen Wortes als
Ausnahme definieren.
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Verbesserung:
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wenn einzelne Sonderzeichen in Anführungszeichen gesetzt
werden, wird die Bezeichnung für das zeichen vorgelesen.
Die Sprachausgabe unterscheidet dabei zwischen dem Bindestrich
und dem Minus-Zeichen (geschützter Bindestrich). Wird ein
Text in spitze Klammern gesetzt (z. B. wie bei
XML-Tags) werden alle Satzzeichen und
Sonderzeichen vorgelesen. Dies eignet sich beispielsweise zur
Angabe von Tastaturbefehlen in Bedienungsanleitungen.
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Verbesserung:
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mit dem Tastaturecho im Eingabefeld für die
Lautschrift werden jetzt auch Sonderzeichen wie Apostroph,
Komma, Raute usw. angesagt.
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Verbesserung:
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Ordinalzahlen in Aufzählungen und
Überschriften werden von den SVOX-Stimmen
jetzt korrekt angesagt ("Erstens", "Zweitens",
"Drittens" usw.). Ebenso Datumsangaben mit vierstelligen
jahreszahlen.
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Verbesserung:
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besonders kurze Audio-Dateien (kleiner als 20 Sekunden)
werden nicht mehr in Phrasen zerlegt. Dies ermöglicht die
Verwendung solcher Dateien für Titelangaben und
Überschriften in Daisy-Büchern, die oftmals aus einer
einzigen Phrase bestehen.
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Verbesserung:
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bei der Ansage von Tabellenzellen in Daisy-Büchern
werden die Einträge aus der ersten zeile jetzt als
Spaltentitel interpretiert, sofern eine der Spalten (mit
Ausnahme der ersten) in Fettschrift formatiert wurde. Der
Spaltentitel wird jeweils mit Stimme 2 vor dem Inhalt einer
Tabellenzelle angesagt. Leere Tabellenzellen werden jedoch nicht
vorgelesen bzw. angesagt.
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Verbesserung:
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am Ende von Tabellen und Listen, sowie optionalen Inhalten in
Daisy-Büchern wird nicht nur das "Ende" angesagt,
sondern auch, um was es sich handelt, also beispielsweise
"Ende der Tabelle", "Ende der Liste", "Ende
der Fußnote" usw.
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Verbesserung:
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der eingebaute Screenreader sagt mit der
Tastenkombination <Strg+F1> nun auch kurze Hilfetexte zu
den einzelnen Optionen in einer Kontrollfeldliste an.
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Verbesserung:
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die Geschwindigkeit des Daisy-Generators konnte durch eine
bessere Speicherausnutzung und die Parallelisierung von
Prozessen um Faktor vier gesteigert werden.
Bücher, für die man bislang eine
Stunde zur Generierung gebraucht hat, benötigen jetzt nur
noch eine viertel Stunde. Diese Geschwindigkeit wird bei
Multicore-Prozessoren noch übertroffen.
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Verbesserung:
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das Installationsprogramm von RTFC nimmt bei Word 2007 und Word
2010 einige Anpassungen vor, die sich positiv auf die Arbeit mit
einem Screenreader auswirken. So werden die Minisymbolleiste,
die Livevorschau und der navigationsbereich deaktiviert.
Außerdem wird die Symbolleiste für den Schnellzugriff
immer über dem Menüband angezeigt.
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Verbesserung:
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die Unterstützung für den Screenreader Cobra
der Firma BAUM wurde erweitert, so dass jetzt auch die Datei-
und Verzeichnislisten in den Programmoptionen korrekt ausgelesen
werden. Außerdem wird die Sprachausgabe ab Cobra Version
9.1 automatisch stummgeschaltet, wenn der RTFC-eigene
Screenreader aktiv ist.
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Bug-Fix:
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die automatische Phrasenerkennung hat bei der Umwandlung
mehrerer Audio-Dateien in ein Daisy-Buch immer nur die erste
Audio-Datei analysiert und die dabei ermittelten Werte für
den Phrasenschnitt auf alle weiteren Dateien angewendet. Das hat
bei Dateien mit unterschiedlicher Audio-Qualität und
unterschiedlichem Pegel zu schlechten Phrasenschnitten
geführt. Jetzt wird jede Datei separat analysiert und mit
ihren eigenen Optimalwerten behandelt.
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Bug-Fix:
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beim Löschen eines Druckers, der mit einem
Netzwerkanschluss verbunden war, wurde der Anschluss nicht mit
gelöscht.
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Bug-Fix:
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der Alternativtext zu Grafiken, die in den
Text eingebettet werden, wird jetzt an der korrekten Stelle in
einem Hörbuch wiedergegeben.
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Bug-Fix:
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Typografische Anführungszeichen wurden nicht in einen
Daisy-Volltext übernommen. Zur besseren Lesbarkeit werden
jetzt immer gerade Anführungszeichen verwendet.
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Bug-Fix:
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beim Umwandeln von MP3-Dateien ins WAV-Format oder WAV-Dateien
ins MP3-Format wurde in seltenen Fällen lediglich der
Dateiname per Sprachsynthese angesagt.
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Bug-Fix:
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bei Alternativtexten für Grafiken, die Zeilenwechsel
enthielten, wurde in Hörbüchern
" " angesagt und der Zeilenwechsel als
solcher nicht berücksichtigt.
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Bug-Fix:
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beim Umwandeln mehrerer getrennter Dokumente
in Daisy wurde der Titel des ersten Dokuments mit einer falschen
Stimme oder gar nicht angesagt.
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Bug-Fix:
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bei der Ankündigung von Seitenzahlen in doppelten runden
Klammern entsprechend dem E-Buch-Standard der medienzentren
wurden die Schwarzschrift-Seitenzahlen und -Seitenwechsel nicht
korrekt wiedergegeben, wenn zwischen der Definition der
Seitenzahl und dem Ende des Absatzes ein Seitenwechsel in
Braille erfolgte.
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Bug-Fix:
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in Word 2007 konnte es zu Abstürzen kommen, wenn das
Braille- oder Daisy-Menü in der Multifunktionsleiste
angeklickt wurde. Dies funktioniert nun unter der Voraussetzung,
dass ein aktuelles Service Release von Microsoft für Word
2007 installiert ist.
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Bug-Fix:
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Probleme mit der Darstellung und dem Ausdruck
des LICH-Zeichens in Blindenkurzschrift unter Windows 7 wurden
behoben. Anstelle des LICH-Zeichens wird jetzt ein Unterstrich
verwendet.
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Bug-Fix:
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der Hypertext-Assistent hat
fälschlicherweise auch bei anderen Formaten als
"Daisy" und "HTML" ein Unterverzeichnis mit dem
Namen des Quelldokuments angelegt. Dieses blieb bei der
Umwandlung jedoch leer.
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Neu:
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mit dieser Version bieten wir erstmals eigene synthetische
Stimmen zum Erzeugen von digitalen Hörbüchern an.
Dabei handelt es sich um die SVOX Corporate Voices von Nuance
Communications Inc. Diese Stimmen zeichnen sich v. a. durch eine
klare und deutliche Aussprache und einen umfangreichen
Wortschatz aus. Da keine synthetische Stimme perfekt ist, bietet
RTFC die Möglichkeit, falsch ausgesprochene Wörter auf
sehr einfache Weise per Umschrift oder Lautschrift zu
korrigieren. Die dabei verwendete SAMPA-Lautschrift basiert auf
reinen ASCII-Zeichen und ist leicht zu erlernen und zu
handhaben. Die Stimmen sind auch mit Lizenz zum
Veröffentlichen von Hörbüchern
erhältlich.
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Neu:
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diese Version ist für Windows 7 64 Bit, sowie Microsoft
Word 2007 und Word 2010 32 Bit freigegeben.
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Neu:
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mit dem Braille-Tag " Sound" können kurze
Soundschnipsel in ein Hörbuch eingebunden werden. Die
Sounddateien im Format .wav oder .mp3 werden wie Text behandelt,
d. h. sie bilden jeweils eine eigene Phrase und führen
nicht zu einem neuen Abschnitt im Hörbuch
wie beim Braille-Tag "Datei". Das Dateiformat ist nicht
auf die Samplingrate der verwendeten Stimme beschränkt,
klingt aber bei ganzzahligen Teilern oder Vielfachen dieser
Samplingrate am besten.
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Neu:
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im Aussprachelexikon für die Sprachausgaben können
über den Schalter "Sound" jetzt auch
Sounddateien eingebunden werden, die als Ersatz für den
Text im Feld "Suchen nach" wiedergegeben werden. Hier
ist ebenfalls die Angabe von Dateien im .wav- oder .mp3-Format
möglich. Die Arbeit mit dem Aussprachelexikon ist damit
sehr flexibel geworden: man kann im gleichen Dialog sowohl
einzelne Wörter als auch ganze Phrasen, sowie Stille
(keine Eingabe für das Ersatzwort) oder Sounds
angeben.
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Neu:
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im Dialog "Lexikoneintrag" können Ausnahmen
für die Sprachausgabe bei den SVOX-Stimmen auch in
Lautschrift eingegeben werden. Dazu kann über die Angabe
einer Wortklasse auch mit Wortstämmen gearbeitet werden.,
was die Nutzung des Aussprachelexikons deutlich effizienter
macht als bisher.
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Neu:
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das Aussprachelexikon bietet jetzt auch die Möglichkeit zum
Export und Import von Lexikondateien. Dadurch können z. B.
bereits vorhandene Aussprachelexika für die SVOX-Stimmen
aus Fremdprodukten importiert werden.
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Neu:
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beim Erzeugen von Hörbüchern mit synthetischer Sprache
können jetzt auch Atemgeräusche
hinzugefügt werden. Dies verleiht den synthetischen Stimmen
einen natürlicheren Charakter. Die entsprechende
Einstellung wird im Dialog "Audiodateien - weitere
Optionen" in der Registerkarte "Sprachsynthese"
vorgenommen.
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Neu:
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die Gliederungsebene und die Seitenzahl für eine
Audiodatei, die als Abschnitt in einem Daisy-Buch verwendet
wird, kann jetzt direkt in der Liste der Quelldateien eingegeben
werden. Mit <Pfeil nach links> und <Pfeil nach
rechts> wird die Gliederungsebene festgelegt, durch Antippen
einer Zahl erscheint ein Eingabedialog für die Seitenzahl.
RTFC benennt die Dateinamen entsprechend um, wobei die
Gliederungsebene mit "$1" bis "$6" angegeben
wird und die Seitenzahl hinter einem Zahlzeichen vor der
Dateiendung erscheint.
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Neu:
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mit dem Menüpunkt "In Audio umwandeln" aus
dem Daisy-Menü in Microsoft Word können Dokumente
jetzt direkt in MP3 umgewandelt werden (ohne Zusatzdateien
für Daisy). Da nach der Umwandlung sofort die Wiedergabe
beginnt, kann diese Funktion auch zum Vorlesen von Dokumenten am
PC genutzt werden.
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Neu:
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mit dem Menüpunkt "Drucken" aus dem
Braille-Menü in Microsoft Word können Dokumente in
einem Arbeitsgang in Blindenschrift umgewandelt und gedruckt
werden. Liegt das aktuelle Dokument bereits in Blindenschrift
vor, erscheint sofort der Drucken-Dialog von RTFC. Andernfalls
wird die Datei mit den aktuellen Standardeinstellungen
umgewandelt. Als Ausgabeformat wird das zuletzt in den
Standardeinstellungen gewählte Format verwendet.
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Neu:
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die Einstellungen für die Ansicht im Braille-Viewer wurden
um den Anzeigemodus " Braillezeile" erweitert. In
diesem Modus wird die Normalansicht in Word
mit einem Zoomfaktor von 50 %
eingestellt, so dass die Blindenschrift auf einer Braillezeile
mit den meisten Screenreadern optimal dargestellt wird.
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Neu:
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für die Braille-Tags "Kopfzeilentext" und
"Fußzeilentext" wurde der Platzhalter
"%n" geschaffen, mit dem eine fortlaufende
Nummerierung der Braille-Seiten innerhalb einer
Schwarzschrift-Seite möglich ist. Da eine Seite im
Original-Dokument i. d. R. mehrere Seiten in
Blindenschrift einnimmt, kann dies die Orientierung für den
Leser erleichtern. Schreiben Sie als Wert für das Tag
"Fußzeilentext" beispielsweise "%b-%n", so
erhalten Sie als Resultat eine fortlaufende Nummerierung der
Schwarzschrift-Seiten in der Form "1-1", "1-2",
"1-3", "2-1", "2-2" usw.
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Neu:
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beim Navigieren innerhalb der Dialoge werden verschiedene
Dialogelemente durch unterschiedliche Sounds
angekündigt. Dies erleichtert die
Bedienung durch akustische Rückmeldungen.
Auf diese Weise kann z. B. der Status einer Checkbox
akustisch erkannt werden, bevor ihn ein Screenreader per
Sprachausgabe ansagt.
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Neu:
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die Zoomfunktion für Dialoge erlaubt jetzt eine bis zu
10fache Vergrößerung, so dass vom aktuellen Dialog
nur noch ein stark vergrößerter Ausschnitt sichtbar
bleibt. Das gerade aktive Dialogelement wird bei der
Tastaturnavigation immer in den sichtbaren Bereich verschoben.
Nicht sichtbare Teile eines Dialogs können auch durch
Bewegen des Mauszeigers an den Bildschirmrand sichtbar gemacht
werden .
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Neu:
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RTFC verfügt jetzt über einen eingebauten
Screenreader, der alle Dialoginhalte über eine
Sprachausgabe vorlesen kann. Dies kann als Alternative zu
herkömmlichen Screenreader dienen, da die RTF-eigene
Sprachausgabe deutlich mehr kontextbezogene Informationen ansagt
als jeder Screenreader. Ebenso kann der eingebaute Screenreader
als Eingabehilfe für Anwender verwendet werden, die nicht
zwingend auf einen Screenreader angewiesen sind. Dabei ist eine
beliebige Kombination mit der eingebauten
Vergrößerungsfunktion möglich.
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Verbesserung:
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über das Datei- oder Kontextmenü im
Windows-Explorer können jetzt auch Dateien mit der
Endung .wav oder .mp3 in den Hypertext-Assistent geladen
oder direkt umgewandelt werden.
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Verbesserung:
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beim Erzeugen von Daisy-Büchern werden jetzt automatisch
Seitenzahlen für die Seitennavigation generiert, wenn im
Quelldokument manuelle Seitenwechsel vorhanden sind.
Vorraussetzung ist, dass die Startseite mit
einem Braille-Tag oder über die Angabe der Seitenzahl in
doppelten runden Klammern definiert wurde. Diese Verbesserung
sorgt für ein einheitliches Verhalten von RTFC bei Braille
und Daisy, auch im Hinblick auf die Konvertierung reiner
Textdateien.
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Verbesserung:
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mit der Option "Akronyme buchstabieren" für
die Sprachsynthese werden jetzt auch 2-stellige Toplevel-Domains
in Internet-Adressen buchstabiert.
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Verbesserung:
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mit der Option "Zahlenaussprache korrigieren"
für die Sprachsynthese werden jetzt auch Versionsnummern
mit einem Punkt zwischen Zahlen korrigiert. Diese werden von
Sprachausgaben gerne mit Uhrzeitangaben verwechselt, obwohl die
Uhrzeit im Deutschen mit Doppelpunkt und nicht mit Punkt
geschrieben wird.
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Verbesserung:
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mit der Option " Zusatzinformation: Listen und deren
Gliederung" werden jetzt auch
Ordinalzahlen mit Stimme 2 vorgelesen, wenn sie am Anfang von
Absätzen stehen, die nicht Bestandteil einer
Aufzählung, Nummerierung, Fuß- und Endnote oder
Überschrift sind. Außerdem werden Spiegelstriche
(Aufzählungszeichen) jetzt mit einem dezenten Signalton
wiedergegeben, anstatt diese laut anzusagen.
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Verbesserung:
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die Option "Absatzformatierungen aus dem Dokument
übernehmen" wirkt jetzt auch innerhalb von
Aufzählungen und Nummerierungen auf den linken und rechten
Rand. Wenn die Option deaktiviert wird, erscheinen auch alle
Aufzählungen und Nummerierungen linksbündig. Der
hängende Einzug bleibt dabei dennoch erhalten.
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Bug-Fix:
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der Wortlisten-Generator hat die Zeichen "C mit Cedille"
und "N mit Tilde" fälschlicherweise als Vokale
interpretiert.
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Bug-Fix:
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Die Einstellung für die maximale Gliederungsebene wurde
nicht korrekt im Textprofil gespeichert.
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Bug-Fix:
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in Blindenkurzschrift konnte es zu einer falschen Darstellung
von Fußzeilentext kommen, wenn der Text nach der
Kürzung ein "ACH"-Zeichen (Punkte 56) enthielt.
Außerdem war die Verwendung von Prozentzeichen in einer
Überschrift problematisch, da diese im Kopf- und
Fußzeilentext fälschlicherweise als Platzhalter
interpretiert wurden.
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Bug-Fix:
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Aufzählungszeichen in Textdateien, denen außer einem
Leerzeichen kein weiterer Text folgte, verhinderten die
Konvertierung dieser Dateien. Dabei trat keine Fehlermeldung
auf, jedoch wurde auch keine Zieldatei erzeugt.
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Bug-Fix:
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bei Quelldateien, die mit Microsoft Word 2007 oder 2010 verfasst
wurden, konnte es vorkommen, dass automatische
Querverweise oder Stichwörter nicht
aufgelöst bzw. gefunden wurden. Der Grund waren diverse
Erweiterungen in der RTF-Syntax seitens Microsoft, die jetzt
ebenfalls berücksichtigt werden.
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Bug-Fix:
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Grafiken, die mit relativen Pfaden über
INCLUDEPICTURE-Felder in ein Word-Dokument eingebunden wurden,
konnten nicht in den Hypertext übernommen
werden, wenn Schrägstriche anstelle von Backslashes im Pfad
verwendet wurden oder die Dateinamen Leerzeichen enthielten.
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Neu:
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Jetzt können auch Audiodateien als Quelldateien
verarbeitet werden. Sinnvoll ist dies besonders zum Erzeugen von
Daisy-Büchern oder zum Konvertieren von WAV-Dateien ins
MP3-Format. Es ist aber auch möglich, MP3-Dateien erneut zu
encodieren, um sie z. B. zu verkleinern (geringere Bitrate) oder
MP3-Dateien in WAV zu konvertieren.
Audiodateien und Textdokumente können gemischt werden, um
Hörbücher teils mit synthetischer Sprache, teils mit
Originaltönen und professionellen Sprechern zu
erzeugen.
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Neu:
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RTFC hat eine hervorragende vollautomatische Phrasenerkennung,
die bei Sprache sehr gut funktioniert und für eine saubere
Phrasennavigation in Daisy-Büchern sorgt. Das geht auch mit
Musikdateien, ist hier aber weniger sinnvoll, weil keine klaren
Gesetze in der Musik herrschen wie bei Sprache, wo Sprecher
automatisch längere Pausen zwischen Sätzen machen. Mit
der automatischen Phrasenerkennung können Audio-Bücher
ohne großen manuellen Aufwand ins Daisy-Format
überführt werden.
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Neu:
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Für die neuen Audio-Funktionen wurde der Dialog
"Sprachausgabe - weitere Optionen" komplett neu
entwickelt. Er beinhaltet jetzt 3 Registerkarten:
"Sprachsynthese","Audioimport" und
"Audioexport". Darin werden die entsprechenden
Parameter für diese 3 Kategorien eingestellt.
Die Standardeinstellungen wurden so gewählt, dass sie zu
guten Ergebnissen beim Erzeugen von Hörbüchern
führen. Es ist also nicht unbedingt notwendig, sich mit den
Gesetzmäßigkeiten der Phrasenerkennung oder der
Audio-Komprimierung auseinander zu setzen. Für die
Umwandlung von Dokumenten in Hörbücher genügt die
Auswahl der gewünschten Stimme. Die Möglichkeit zur
benutzerdefinierten Einstellung aller Parameter steht dennoch
für fortgeschrittene Anwender zur Verfügung.
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Neu:
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Es gibt 2 neue Ausgabeformate:
" Audiodatei (*.wav)" und " Audiodatei
(*.mp3)". Diese entsprechen den bisherigen Formaten
" SAPI-Sprachausgabe (*.wav)" und
" SAPI-Sprachausgabe (*.mp3)".
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Neu:
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Durch die Möglichkeit, Audiodateien als Quelldateien zu
verarbeiten, kann man Daisy-Bücher auch ohne Sprachsynthese
erzeugen. Dabei wird vorhandenes Tonmaterial wie Vorträge,
Hörspiele, aufgezeichnete Rundfunksendungen usw. als
Ausgangsmaterial verwendet. Dies kann genutzt werden, um z. B.
bereits vorhandene Audio-Bedienungsanleitungen oder Podcasts
nachträglich zu daisyfizieren. Die Quelldateien können
dabei wie Überschriften in Dokumenten nummeriert werden, um
eine Überschrifts-Hierarchie für ein Daisy-Buch
vorzugeben, das aus mehreren Audiodateien generiert wird.
Zusätzlich oder alternativ dazu können auch
Seitenzahlen innerhalb der Dateinamen angegeben werden, um eine
Seitennavigation zu ermöglichen.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Datei" aus der Registerkarte
"Einfügen" können jetzt auch
Audio-Dateien eingebunden werden. In Daisy-Büchern werden
Audio-Dateien auf diese Weise auf gleicher Ebene wie der zuletzt
generierte Abschnitt eingefügt.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Listenformatierung
ignorieren" können Aufzählungen und
Nummerierungen linksbündig, ohne hängenden Einzug,
umgesetzt werden. In Zusammenhang mit dem Braille-Tag
"Erstzeileneinzug bei neuen Absätzen" ergibt
sich daraus die Möglichkeit, Aufzählungen und
Nummerierungen mit einem Erstzeileneinzug zu formatieren.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag " Maß für
Erstzeileneinzug" kann die Anzahl Zeichen für einen
Erstzeileneinzug festgelegt werden. Dieses Maß wirkt sich
auch auf die Einrückung in Verzeichnissen aus. Im
Inhaltsverzeichnis bewirkt ein Maß von 4
und höher, dass Überschriften mit Folgezeilen
hängend formatiert werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Verborgene Ankündigungszeichen
anzeigen" werden alle Ankündigungszeichen in
Braille wiedergegeben, auch wenn sie im Quelldokument verborgen
formatiert wurden. Verborgene Ankündigungszeichen im
Dokument tragen dazu bei, dass es weiterhin für Sehende
ausgedruckt werden kann, ohne die in der Schwarzschrift
ungewohnten Ankündigungszeichen wiederzugeben. In
Blindenschrift dagegen können die Ankündigungszeichen
für den Leser wichtig sein.
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Neu:
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Für die Braille-Tags "Kopfzeilentext" und
"Fußzeilentext" wurde der neue Platzhalter
"%w" geschaffen, mit dem nachfolgender Text an
den rechten Rand der Kopf- oder Fußzeile verschoben wird.
Auf diese Weise lassen sich z. B. Seitenzahlen, die mit den
Platzhaltern "%b" oder "%p"
angegeben werden, rechtsbündig darstellen.
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Neu:
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Die grafische Oberfläche von RTFC verfügt jetzt
über eine eigene Zoomfunktion, mit der die Dialoge skaliert
werden können. Dadurch wird die Nutzung des Programms auf
Bildschirmen mit einer hohen Auflösung erleichtert.
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Verbesserung:
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Das Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" erzwingt den Erstzeileneinzug auch bei
kurzen Zeilen.
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Verbesserung:
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Symbole, die über Symbolfelder in Microsoft Word erzeugt
wurden, werden in HTML und HTML Help jetzt
auch mitten in einem Absatz korrekt umgesetzt.
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Verbesserung:
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Als Titel für Daisy-Bücher wird jetzt der Dateiname
herangezogen, sofern der Titel weder im Quelldokument noch
über die RTFC-Einstellungen definiert wurde.
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Verbesserung:
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Fremdsprachliche Einschübe in Hörbüchern
(vorübergehender Wechsel auf Stimme 2) sind jetzt auch
innerhalb von Überschriften möglich. Außerdem
funktionieren fremdsprachliche Einschübe jetzt auch in
Daisy-Büchern mit Braille als Volltext. Es wird sowohl das
Braille-System der jeweiligen Fremdsprache als auch die
gewünschte Stimme zum Vorlesen des Textes verwendet.
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Verbesserung:
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Wenn ein Abschnitt in einem Hörbuch lediglich ein PAUSE-Tag
enthält, wird er jetzt als nicht leer betrachtet. Auf diese
Weise können Sprechpausen zwischen Überschriften
eingefügt werden.
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Verbesserung:
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Wenn Alternativtexte für Grafiken in einem Dokument
über E-Buch-Tags definiert werden, entfallen die
Alternativtexte aus den Grafik-Eigenschaften.
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Verbesserung:
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Die Ankündigungszeichen für einen Einschub in
Mathematikschrift werden am Satzende nicht mehr als solche
erkannt. Dadurch kann die Zeichenfolge
"Ausrufezeichen-Komma" in korrekter Form als Satzzeichen
umgesetzt werden.
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Verbesserung:
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Die Menüpunkte für Braille-Tags im Braille- und
Daisy-Menü in Microsoft Word werden jetzt auch im
Einsteiger-Modus angezeigt (nur bei der Professional
Edition).
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Verbesserung:
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Werte für die Braille-Tags
"Blindenschrift-Seitenzahl" und
"Schwarzschrift-Seitenzahl" können jetzt auch mit
den Cursortasten (hoch/runter) gewählt werden.
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Verbesserung:
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Die Kennzeichnung der Schwarzschrift-Seitenwechsel mit den
Punkten "23" in Blindenschrift ist jetzt auch am Anfang
einer Überschrift möglich, wenn der Seitenwechsel
unmittelbar vor der Überschrift stattfand.
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Verbesserung:
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Das Ladeverhalten des Dialogs "Braille-Tag
einfügen" im Zusammenhang mit dem Screenreader JAWS
wurde deutlich verbessert. Auf langsamen Rechnern konnte es je
nach JAWS-Version einige Sekunden dauern, bis der Dialog nach
dem Anklicken im Braille- oder Daisy-Menü erschien. Das
Verhalten entspricht jetzt dem der übrigen Dialoge (z. B.
"Standardeinstellungen).
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Bug-Fix:
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Der Status für den Menüpunkt "Braille-Tags
anzeigen" aus dem Daisy-Menü in Microsoft Word wird
jetzt korrekt angezeigt (aktiviert oder nicht aktiviert).
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Bug-Fix:
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Bei Eingabe der Endung ".dvs" für die Zieldatei
wird das Ausgabeformat jetzt wieder automatisch auf
"Blindenvollschrift" und nicht auf
"Blindenbasisschrift" gesetzt.
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Bug-Fix:
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Die Zeichen für Rahmen und Linien im Dialog "Textformat
- Braille-Darstellung" werden jetzt auch nach einem Update
der Software auf Version 7 korrekt angezeigt und stimmen wieder
mit der Darstellung beim Konvertieren in Blindenschrift
überein.
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Neu:
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Diese Version ist für Windows 7 32 Bit freigegeben. In
diesem Zusammenhang wurde das Standardzielverzeichnis direkt ins
Benutzerprofil verlegt.
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Neu:
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Ein Daisy-Menü in Microsoft Word erlaubt eine einfache
Umwandlung des aktuellen Dokuments in Daisy, so wie das bisher
schon für die Blindenschrift möglich war. Wer zum
ersten Mal mit dem Programm arbeitet, muss lediglich den
Menüpunkt "Standardeinstellungen" aufrufen und
über den Schalter "Erweitert" die gewünschten
Stimmen auswählen. Danach kann die Umwandlung mit den
gewählten Stimmen direkt über das Menü
durchgeführt werden.
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Neu:
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Mit den neuen Ausgabeformaten " Daisy 2.02 DTB mit
Braille" und " HTML 4.0 Braille mit
CSS" kann der Volltext in
Daisy-Büchern und auf HTML-Seiten jetzt auch in
Blindenschrift dargestellt werden. Dies erlaubt das Lesen eines
Daisy-Buches oder einer Internet-Seite auf einer Braillezeile in
Kurzschrift. Im Falle von Daisy-Büchern wird der Text in
Schwarzschrift vorgelesen, aber auf der Braillezeile erscheint
bei geeigneten Playern der Text in Blindenschrift.
Die Optionen für die Umwandlung in Blindenschrift
können über die Schaltfläche "Braille" in
den erweiterten Einstellungen für das jeweilige
Ausgabeformat gewählt werden.
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Neu:
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Im Dialog für die Auswahl der Sprachausgabe kann jetzt
über die Schaltfläche "Lexikon" ein
Aussprachelexikon für jede Sprache verwaltet werden. Hier
ist es möglich, die Aussprache für Satzteile, einzelne
Wörter, Teile von Wörtern oder Sonderzeichen zu
korrigieren. Jeder Lexikoneintrag kann auf einen bestimmten
Stimmenhersteller oder eine bestimmte Stimme beschränkt
werden. Standardmäßig gilt ein Lexikoneintrag
für eine bestimmte Sprache wie "Deutsch" oder
"Englisch". Die Lexika sind nicht auf wenige
Einträge begrenzt, sondern können den kompletten
Wortschatz einer Sprache aufnehmen, ohne dass bei der Umwandlung
ein nennenswerter Geschwindigkeitsverlust bemerkbar ist.
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Neu:
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Im Dialog für die Auswahl der Sprachausgabe kann jetzt mit
der Leertaste eine Stimmenvorschau (Ansage der Stimmenparameter)
abgerufen werden. Dies gilt auch für den Lexikon-Dialog und
beim Hinzufügen oder Ändern eines Lexikoneintrags. In
den Eingabefeldern für "Suchen" und
"Ersetzen" muss der Cursor am Anfang des Feldes stehen,
damit die Stimmenvorschau über die Leertaste möglich
ist.
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Neu:
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Mit der Option "Optionale Inhalte ansagen" kann Stimme 2
auch zur Ansage optionaler Inhalte wie
Fußnoten, Kommentare, Randnotizen und
Anmerkungen verwendet werden. Dies betrifft nur die Ansage
dieser Inhalte und nicht die Inhalte selbst, die bereits in der
Version 7.0 mit Stimme 2 vorgelesen werden konnten.
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Neu:
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Beim Umwandeln von Dokumenten in Daisy kann jetzt festgelegt
werden, welche Teile eines Dokuments als Gruppen in Daisy
zugänglich sein sollen. Das können Listen, Tabellen,
Grafiken oder Textblöcke sein. Bei einer
" Formatkonvertierung" sind die Gruppen
abgeschaltet, da manche Player Schwierigkeiten bei der
Navigation mit Gruppen haben. Bitte achten Sie darauf, dass die
Gruppen in den standard- oder dokumentenspezifischen
Einstellungen abgeschaltet sind, wenn Ihr Player keine Gruppen
unterstützt. Deaktivieren können Sie diese Optionen in
der neuen Registerkarte " Gruppen" im Dialog
" Layout".
Die Gruppennavigation kann sehr nützlich sein, wenn
Dokumente keine anderen Navigationsmöglichkeiten bieten,
weil sie z. B. keine Überschriften oder Seitenzahlen
enthalten.
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Neu:
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Mit der Zeichenfolge "" kann eine Gruppe für Daisy
definiert werden. Diese Gruppe wird unabhängig von den
Einstellungen für Gruppen umgesetzt.
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Neu:
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Beim Umwandeln von Dokumenten in Daisy oder ein Audio-Format
wird bei erfolgreichem Ende ein Sound ausgegeben. Dies ist
hilfreich, da die Umwandlung bei größeren
Büchern mehrere Minuten dauern kann und man so auf das Ende
aufmerksam gemacht wird. Wer den Sound nicht haben möchte,
kann die Datei Done.wav im Unterverzeichnis "Sounds" im
RTFC-Programmverzeichnis löschen.
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Neu:
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Die Braille-Tags für Daisy wurden um das Tag
"pause" erweitert, so dass jetzt auch Pausen mit
mehreren Sekunden Dauer in einem Daisy-Buch gemacht werden
können.
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Neu:
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Die Braille-Tags für Daisy wurden um das Tag
"Tonhöhe" erweitert, so dass jetzt auch die
Tonhöhe einer Stimme geändert werden kann. Allerdings
bieten nicht alle Stimmen diese Möglichkeit, so dass eine
geeignete Stimme vorausgesetzt werden muss.
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Neu:
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Bei den Ankündigungszeichen für Tabellen und Grafiken
ist ein neues Meta-Zeichen verfügbar. Mit "\w" wird
eine horizontale Linie ausgegeben. Das Zeichen "\w" kann
alleine stehen oder von einem Zeichen gefolgt werden, dass die
Linienart bestimmt.
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Neu:
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Die Standardeinstellungen für die verschiedenen
Ausgabeformate werden jetzt im Benutzerprofil gespeichert. Dies
hat für Anwender, die als einziger Benutzer auf einem
Einzelplatzrechner arbeiten, keine Auswirkung. Jedoch
ermöglicht es im Mehrbenutzer- oder Netzwerkbetrieb mit
sog. " roaming profiles" zu arbeiten, so dass
jeder Benutzer an jedem Arbeitsplatz im
Netzwerk die gleichen Einstellungen vorfindet und durch
Änderungen nicht die Einstellungen anderer Benutzer
überschreiben kann. Dieses Feature kommt vor allem Schulen
entgegen, bei denen RTFC in EDV-Räumen oder an mehreren
Lehrer-PCs im gleichen Netzwerk installiert ist.
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Neu:
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Nun wird auch bei der Umsetzung von Daisy-Büchern der
E-Buch-Standard des Arbeitskreises Medienzentren der
Bundesfachkommission für die Überprüfung von
Lehr- und Lernmitteln für blinde Schülerinnen und
Schüler unterstützt. Damit können
Fachbücher, die bereits für die Umsetzung in
Blindenschrift vorbereitet wurden, unverändert in
Daisy-Bücher konvertiert werden. Durch die Umsetzung der
E-Buch-Tags ergeben sich für blinde Hörer
zusätzliche Informationen über bestimmte Elemente
eines Buches.
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Verbesserung:
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Bislang konnten Dateien im RTB- oder RTT-Format
("Rich Text Braille" bzw. "Rich Text
Computerbraille") nur dann mit RTFC fertig gestellt werden,
wenn es sich um Dateien im RTF-Format handelte. Jetzt
können auch reine Textdateien mit einer der Endungen .RTB,
.RTT oder .NOT (für "Musiknoten") mit RTFC fertig
gestellt werden. D. h. der Inhalt der Dateien bleibt
unverändert, aber der Seitenumbruch wird von RTFC
durchgeführt, falls die Datei nicht bereits druckfertig
aufbereitet ist. Dabei ist darauf zu achten, dass Dateien, die
bereits Seitenzahlen enthalten, durch die Einstellungen im
Textprofil nicht zusätzliche Seitenzahlen bekommen sollten.
Das Textprofil muss ggf. entsprechend angepasst werden.
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Verbesserung:
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Wenn die Option "Seitenzahlen" im Dialog
"Layout" deaktiviert ist, werden Seitenzahlen in
einem Daisy-Buch jetzt nicht mehr angesagt. Die Seitenzahlen
werden dennoch in das Daisy-Buch übernommen, so dass die
Seitennavigation möglich bleibt.
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Verbesserung:
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Mit der Option "Zusatzinformationen: Listen und
Gliederung" im Dialog "Sprachausgabe -
Textbereiche" werden jetzt auch Aufzählungszeichen
(Spiegelstriche) angesagt.
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Verbesserung:
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Als Bitraten für den MP3-Encoder können jetzt
auch die kleineren Bitraten "16 kbps" und "48
kbps" gewählt werden. Mit "48 kbps" kann bei
reinen Sprachaufnahmen noch eine gute Qualität bei
geringerer Dateigröße erzielt werden.
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Verbesserung:
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Beim Erzeugen von Daisy-Büchern mit der Option
"Sätze als Phrasen verwenden" im Dialog
"Gliederung" wird jetzt die Phrasenlänge
überwacht. Wird ein Satz deutlich länger als 15
Sekunden, wird er automatisch in mehrere Phrasen aufgeteilt.
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Verbesserung:
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Da Daisy-Bücher ohne Titel nicht zulässig sind, wird
für den Titel jetzt immer "Unbenannt" eingesetzt,
sofern der Titel weder im Quelldokument noch über die
RTFC-Einstellungen definiert wurde.
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Verbesserung:
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SAPI-Stimmen mit einer Samplingfrequenz von 11 oder 16 kHz
werden jetzt in bestmöglicher Tonqualität
wiedergegeben. Da die Audiodateien in Hörbüchern nur
mit einer bestimmten Samplingfrequenz erzeugt werden
können, sollten ausschließlich Stimmen mit der
gleichen Samplingfrequenz innerhalb eines Buches verwendet
werden.
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Verbesserung:
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im Dialog
"Drucken" wurde zur besseren Verständlichkeit in
"Duplexdruck" umbenannt. Die Option erscheint nur bei
Druckern, mit denen ein doppelseitiger Ausdruck möglich
ist. Standardmäßig ist die Option aktiviert. Wenn sie
deaktiviert wird, erfolgt der Ausdruck auch auf einem
Duplexdrucker nur einseitig. Technisch wird dies nach wie vor
dadurch erreicht, dass eine Trennseite nach jeder Seite
eingefügt wird, somit sind alle geraden Seiten (also die
Rückseiten eines Blattes) leer.
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Verbesserung:
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Bei weitzeiliger Ausgabe in Blindenschrift ("Doppelter
Zeilenabstand") wirkt die Absatzkontrolle jetzt nicht
mehr auf einsame Zeilen am Seitenende oder -anfang, da bei
weitzeiliger Ausgabe ohnehin einsame Zeilen erwünscht
sind.
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Verbesserung:
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Das Installationsprogramm prüft jetzt, ob eine
Office-Anwendung aktiv ist, die bei der
Installation nicht aktiv sein darf. In diesem
Fall wird eine Meldung mit der Aufforderung ausgegeben, die
betreffende Anwendung zu schließen.
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Bug-Fix:
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Bei der Verwendung von geschweiften und eckigen Klammern konnte
es bei der Umwandlung in reinen Text und Blindenschrift
vorkommen, dass die Klammern durch einen Zeilenwechsel vom Wort
getrennt wurden. Das wirkte sich besonders im Zusammenhang mit
E-Buch-Tags negativ aus, da die Typangabe innerhalb eines Tags
oftmals in eckigen Klammern dargestellt wird.
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Bug-Fix:
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Beim Import von reinem Text wurden Überschriften nach
Seitenwechseln nicht erkannt, wenn die Option
"Seitenwechsel beibehalten" für den
Textimport aktiviert war.
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Bug-Fix:
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Bei der aktiven Silbentrennung konnte es beim Umwandeln in
Blindenschrift vorkommen, dass am Ende eines Wortes ein
Trennstrich ausgegeben wurde. Dieses Problem wurde im
Braille-Modul behoben.
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Bug-Fix:
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Mit dem Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" konnte der Einzug für den ersten
Absatz in einem Dokument nicht deaktiviert werden.
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Bug-Fix:
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Wenn auf einen hängenden Absatz mit Tabulator eine
Leerzeile folgte, wurde diese nicht übernommen, auch wenn
die Option "Leerzeile nach Absätzen
übernehmen" aktiv war.
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7.0
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Juli 2009
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Release von Version 7 mit integriertem Daisy-Generator.
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Bug-Fix:
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in Blindenkurzschrift konnte es zu einer falschen Darstellung
von Fußzeilentext kommen, wenn der Text nach der
Kürzung ein "ACH"-Zeichen (Punkte 56) enthielt.
Außerdem war die Verwendung von Prozentzeichen in einer
Überschrift problematisch, da diese im Kopf- und
Fußzeilentext fälschlicherweise als Platzhalter
interpretiert wurden.
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Bug-Fix:
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Aufzählungszeichen in Textdateien, denen außer einem
Leerzeichen kein weiterer Text folgte, verhinderten die
Konvertierung dieser Dateien. Dabei trat keine Fehlermeldung
auf, jedoch wurde auch keine Zieldatei erzeugt.
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Bug-Fix:
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bei Quelldateien, die mit Microsoft Word 2007 verfasst wurden,
konnte es vorkommen, dass automatische Querverweise oder
Stichwörter nicht aufgelöst bzw. gefunden wurden. Der
Grund war eine Erweiterung in der RTF-Syntax von Microsoft, die
jetzt ebenfalls berücksichtigt wird.
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Bug-Fix:
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Grafiken, die mit relativen Pfaden über
INCLUDEPICTURE-Felder in ein Word-Dokument eingebunden wurden,
konnten nicht in den Hypertext übernommenwerden, wenn
Schrägstriche anstelle von Backslashes im Pfad verwendet
wurden oder die Dateinamen Leerzeichen enthielten.
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Neu:
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Bei den Ankündigungszeichen für Tabellen und Grafiken
ist ein neues Meta-Zeichen verfügbar. Mit "\w" wird
eine horizontale Linie ausgegeben. Das Zeichen "\w" kann
alleine stehen oder von einem Zeichen gefolgt werden, dass die
Linienart bestimmt.
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Verbesserung:
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im Dialog
"Drucken" wurde zur besseren Verständlichkeit in
"Duplexdruck" umbenannt. Die Option erscheint nur bei
Druckern, mit denen ein doppelseitiger Ausdruck möglich
ist. Standardmäßig ist die Option aktiviert. Wenn sie
deaktiviert wird, erfolgt der Ausdruck auch auf einem
Duplexdrucker nur einseitig. Technisch wird dies nach wie vor
dadurch erreicht, dass eine Trennseite nach jeder Seite
eingefügt wird, somit sind alle geraden Seiten (also die
Rückseiten eines Blattes) leer.
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Verbesserung:
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bei weitzeiliger Ausgabe in Blindenschrift ("Doppelter
Zeilenabstand") wirkt die Absatzkontrolle jetzt nicht
mehr auf einsame Zeilen am Seitenende oder - anfang, da bei
weitzeiliger Ausgabe ohnehin einsame Zeilen erwünscht
sind.
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Verbesserung:
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Das Installationsprogramm prüft jetzt, ob eine
Office-Anwendung aktiv ist, die bei der Installation nicht aktiv
sein darf. In diesem Fall wird eine Meldung mit der Aufforderung
ausgegeben, die betreffende Anwendung zu schließen.
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Bug-Fix:
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Bei der Verwendung von geschweiften und eckigen Klammern konnte
es bei der Umwandlung in reinen Text und Blindenschrift
vorkommen, dass die Klammern durch einen Zeilenwechsel vom Wort
getrennt wurden. Das wirkte sich besonders im Zusammenhang mit
E-Buch-Tags negativ aus, da die Typangabe innerhalb eines Tags
oftmals in eckigen Klammern dargestellt wird.
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Bug-Fix:
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Beim Import von reinem Text wurden Überschriften nach
Seitenwechseln nicht erkannt, wenn die Option
"Seitenwechsel beibehalten" für den
Textimport aktiviert war.
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Bug-Fix:
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Mit dem Braille-Tag "Erstzeileneinzug bei neuen
Absätzen" konnte der Einzug für den ersten
Absatz in einem Dokument nicht deaktiviert werden.
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Bug-Fix:
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Wenn auf einen hängenden Absatz mit Tabulator eine
Leerzeile folgte, wurde diese nicht übernommen, auch wenn
die Option "Leerzeile nach Absätzen
übernehmen" aktiv war.
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Neu:
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Als Anzeigeprogramm für HTML kann jetzt auch der Windows
Explorer in den Programmoptionen des Hypertext Assistenten
gewählt werden. Dadurch wird nach einer Umwandlung ein
Ordnerfenster mit den resultierenden Dateien angezeigt. Sie
können die Dateien direkt per Cut&Paste auf Ihre
Homepage hochladen.
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Verbesserung:
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Das Kürzungsverbot für Blindenschrift wirkt nun auch
bei allein stehenden einformigen Kürzungen (Beispiel: die
Kürzung "Oder" in "Frankfurt an der Oder"
wird nicht verwendet, wenn vor dem "Oder" ein
verborgener Unterstrich steht).
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Bug-Fix:
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Bei der getrennten Verwaltung von Blindenkurzschrift und
Blindenvollschrift wurde das gewählte Textprofil nicht
sofort geladen, wenn das Ausgabeformat in den
Standardeinstellungen geändert wurde. Dadurch konnten
Änderungen in einem Profil nicht unmittelbar für das
jeweils andere Format übernommen werden. Ebenso wurden die
Vollschrift-Einstellungen nicht für den Menüpunkt
"Für Vollschrift vorbereiten" im Braille-Menü
von Microsoft Word übernommen.
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Neu:
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Bei den Hypertext-Formaten werden jetzt auch Kommentare im
Word-Format umgesetzt. Außerdem können Anmerkungen
und Randnotizen als semantisch unabhängige Einheiten in
einen Text eingebracht werden, indem man sie mit den
entsprechenden XML-Tags kennzeichnet. Da diese Elemente getrennt
abschaltbar sind, ermöglicht dies eine Art bedingter
Compilierung auf Ebene einzelner Absätze als Ergänzung
zu den bereits bekannten Buildtags. Für die Praxis
heißt das, dass Sie z. B. eine Textversion ohne
Anmerkungen und eine mit Anmerkungen aus derselben Quelle
generieren können.
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Neu:
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Die Standardeinstellungen für
"Blindenkurzschrift" und "Blindenvollschrift"
werden jetzt getrennt verwaltet. Dadurch wird es z. B.
möglich, die Groß-/Kleinschreibung für die
Vollschrift einzuschalten, für die Kurzschrift jedoch
nicht.
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Neu:
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Mit den neuen Braille-Tags "Doppelter
Wortabstand", "Doppelter Zeichenabstand"
und "Doppelter Zeilenabstand" kann der Abstand
jetzt im Verlauf eines Dokuments umgeschaltet werden.
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Verbesserung:
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Die Einstellung "Formatkonvertierung" führt
jetzt bei den Formaten "HTML Help" und "Windows Help
4.0" zu praxistauglichen elektronischen Dokumenten, die
bereits in einzelne Seiten aufgeteilt und mit einer
Volltextsuchfunktion versehen sind.
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Verbesserung:
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Die Brailledrucker Impacto Texto und Impacto 600
von der spanischen ONCE werden jetzt vollständig von RTFC
über Escape-Sequenzen gesteuert, so dass für die
Änderung des Seitenformats beispielsweise nicht mehr die
Impacto-Software genutzt werden muss. Sie können die Anzahl
"Zeichen pro Zeile" und "Zeilen pro Seite"
über das Textprofil in RTFC umstellen und der Drucker passt
sich automatisch an. Auch der Ausdruck eines Deckblatts mit
Reliefschrift funktioniert nun problemlos.
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Verbesserung:
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Wenn ein E-Buch-Tag alleine in einer Zeile steht und
dieses bei der Umwandlung aus dem Dokument entfernt wird, bleibt
in keinem Fall mehr eine Leerzeile anstelle des Tags
zurück.
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Verbesserung:
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Seitenangaben in doppelten runden Klammern können
jetzt auch direkt am Anfang einer Überschrift gemacht
werden.
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Verbesserung:
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Seitenangaben in doppelten runden Klammern oder mit dem
Braille-Tag "Seitenzahl" können nun auch
dazu verwendet werden, Schwarzschrift-Seitenzahlen ab einer
bestimmten Position im Dokument auszuschalten. Dazu muss einfach
der Wert "-1" als Seitenzahl angegeben werden.
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Verbesserung:
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Bei der Angabe von Schwarzschrift-Seitenzahlen in
Verzeichnissen wird nun in jedem Fall der Schrägstrich
als Trennzeichen zwischen Schwarzschrift- und Braille-Seitenzahl
verwendet, falls die Option "Zahlen in gesenkter
Schreibweise ermöglichen" ausgeschaltet ist.
Außerdem werden jetzt auch Seitenzahlen größer
als 99 in Verbindung mit Schwarzschrift-Seitenzahlen in
Verzeichnissen korrekt dargestellt, wenn vor der
Braille-Seitenzahl die Schwarzschrift-Seitenzahl in gesenkter
Schreibweise erscheinen soll.
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Verbesserung:
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Wenn die Option "Rahmen am Seitenende
schließen" deaktiviert ist und das Ende eines
Absatzes direkt mit dem Seitenende zusammenfällt, entsteht
jetzt kein einsamer schließender Rahmen mehr am Anfang der
nächsten Seite. Stattdessen wird die letzte Zeile des
Absatzes mit auf die nächste Seite übernommen.
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Bug-Fix:
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Ein Bindestrich wurde nur dann als mögliche Trennstelle
für die Silbentrennung erkannt, wenn er von Buchstaben
umgeben war. Dies führte in der Kurzschrift häufig
dazu, dass keine Silbentrennung stattfand, weil der Bindestrich
von Sonderzeichen für Kürzungen umgeben war.
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Bug-Fix:
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Währungsangaben mit einem doppelten Bindestrich am Satzende
werden nicht mehr als Ankündigungszeichen für
Einschübe in Vollschrift interpretiert (Beispiel: "SF
5.--.").
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Bug-Fix:
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Beim Umschalten der Sprache über das Braille-Tag
"Sprache" oder einen fremdsprachlichen Einschub wurden
die Ausnahmelisten für die jeweilige Sprache nicht
geladen.
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Bug-Fix:
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Beim Durchreichen unveränderter Zeichen mit verborgenen
geschweiften Klammern wurde die schließende Klammer nur am
Ende eines Absatzes erkannt.
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Bug-Fix:
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Wenn der Zielpfad zum Erzeugen von Dateien einen Punkt enthielt,
wurden BRL-Dateien beim Drucken aus Microsoft Word gelöscht
anstatt sie zu drucken. Der Ausdruck über den Hypertext
Assistent oder das Kontextmenü im Explorer war dagegen
problemlos möglich.
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Neu:
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Diese Version unterstützt erstmals den
E-Buch-Standard des Arbeitskreises Medienzentren der
Bundesfachkommission für die Überprüfung von
Lehr- und Lernmitteln für blinde Schülerinnen und
Schüler. Damit können Fachbücher, die sog.
E-Buch-Tags im Klartext enthalten, in Blindenschrift konvertiert
werden. Durch die Umsetzung der E-Buch-Tags ergeben sich
für blinde Leser zusätzliche Informationen über
bestimmte Elemente eines Buches.
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Neu:
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Diese Version arbeitet nun auch problemlos mit dem Screenreader
Window-Eyes zusammen.
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Neu:
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Bei der Installation von RTFC werden nun automatisch die Hotkeys
<AltGr+R> für den Aufruf des Hypertext Assistenten
und <AltGr+W> für den Aufruf von Microsoft Word
eingerichtet.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Trennlinie" können nun
im Gegensatz zu Rahmenlinien auch kurze Trennlinien in den Text
eingebracht werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Seitenzahlen in Verzeichnissen
vertauschen" können Braille- und
Schwarzschrift-Seitenzahlen bei den Seitenangaben in
Verzeichnissen vertauscht werden. Gleichzeitig wurde die
Standardeinstellung geändert, so dass zuerst die
Schwarzschrift-Seitenzahl (tiefgestellt) und dann die
Braille-Seitenzahl (normal) dargestellt wird. Dies entspricht
dem Leitfaden zur Punktschrift-Formatierung der AG Braille im
VBS.
Falls die gesenkten Zahlen in RTFC deaktiviert sind, werden
Schwarzschrift- und Braille-Seitenzahl durch einen Punkt
voneinander getrennt.
Das bisherige Braille-Tag zum Vertauschen der Seitenzahlen in
der Fußzeile wurde zur besseren Unterscheidung nach
"Seitenzahlen in der Fußzeile vertauschen"
umbenannt.
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Neu:
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Mit den Braille-Tags "Reliefschrift (groß)"
und "Reliefschrift (klein)" können jetzt
Texte in Reliefschrift in 2 verschiedenen Größen in
ein Dokument eingefügt werden. Die Reliefschrift wird aus
normalen Braillezeichen zusammengesetzt und kann dadurch mit
jedem Punktschriftdrucker ausgegeben werden.
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Neu:
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Für den Ausdruck von Punktschriftdokumenten kann jetzt ein
Deckblatt mit Reliefschrift ausgegeben werden.
Dies erleichtert das Auffinden eines bestimmten Dokuments
zwischen anderen Dokumenten am Drucker. Für diesen Zweck
wurde die Schaltfläche " Deckblatt" im
"Drucken"-Dialog von RTFC hinzugefügt. Diese
Schaltfläche ist im Anwender-Modus nicht sichtbar.
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Neu:
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Für die Darstellung von Tabellen wurde das Meta-Zeichen
"##" hinzugefügt, mit dem Tabellenzellen wie in
einem Tabellenkalkulationsprogramm beschriftet werden
können. Dabei werden Spalten mit Großbuchstaben und
Zeilen mit Zahlen nummeriert. Diese Art der Darstellung erlaubt
den direkten Vergleich mit einer Excel-Tabelle, nachdem sie mit
RTFC umgesetzt wurde.
Für die Nutzung des neuen Meta-Zeichens wurden 3 neue
Tabellenprofile hinzugefügt: "Tabellenkalkulation",
"Tabellenkalkulation eingerückt" und
"Tabellenkalkulation treppenförmig
eingerückt".
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Neu:
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Für den Textimport wurde die Option "Dateiname als
Hauptüberschrift übernehmen" geschaffen, die bei
völlig unformatierten Texten wenigstens den Dateinamen als
Überschrift an den Dateianfang setzt. Das ist vorteilhaft,
wenn mehrere Einzeldateien zu einem gemeinsamen Dokument
verbunden werden.
Für die Nutzung dieser Option wurde die Voreinstellung
"Unformatierten Text importieren" in der Registerkarte
"Textimport" in den Programmoptionen
hinzugefügt.
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Verbesserung:
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Der Importfilter für reinen Text wandelt nun automatisch
Entities und Texte entsprechend der Posix-Codierung (UTF-8) um.
Dadurch können auch Texte verarbeitet werden, die von
Linux-Systemen und anderen Quellen stammen. Zeilenwechsel im
MS-DOS-, Unix- oder Macintosh-Format werden automatisch
erkannt.
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Verbesserung:
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Die Darstellung mathematischer Ausdrücke nach den
Regeln der internationalen Mathematikschrift berücksichtigt
nun auch Klammerausdrücke und setzt sie korrekt um. Die
Darstellung kann durch einen Einschub in Mathematikschrift
erreicht werden oder durch eine Umwandlung in Basisschrift,
wobei die Option "Rechenzeichen ohne
Ankündigungszeichen umsetzen" aktiviert sein muss.
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Verbesserung:
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Im Dialog "Textformat" wurde eine weitere Registerkarte
namens "Überschriften" hinzugefügt. Die
entsprechenden Optionen wurden aus der Registerkarte
"Optionen" in die neue Registerkarte verschoben, was den
Dialog übersichtlicher macht.
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Verbesserung:
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In allen Dialogen mit Registerkarten bleibt der Fokus auf den
Registerkarten, wenn man sich mit den Cursortasten von einer
Registerkarte zur nächsten bewegt. Dies erleichtert die
intuitive Bedienung durch blinde Anwender, da
der Fokus nicht sofort auf ein möglicherweise noch
unbekanntes Dialogelement wechselt.
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Verbesserung:
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Beim Einbinden von Dateien über das Braille-Tag
"Datei" werden nun alle Leerzeilen übernommen.
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Verbesserung:
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Für die Thiel-Drucker Beta-X und BAX-10, sowie den Once
Impacto Texto wurden Escape-Sequenzen hinterlegt, so dass lange
Druckaufträge automatisch korrekt abgeschlossen werden.
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Bug-Fix:
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Die Kennzeichnung von Schwarzschrift-Seitenwechseln durch die
Punkte 23 wurde im Falle von Überschriften im
Fließtext erst nach der betreffenden Überschrift
gesetzt.
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Bug-Fix:
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Bedingte Trennstriche für die Silbentrennung führen
nicht mehr zur vorzeitigen Beendigung von Einschüben
für einzelne Wörter.
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Bug-Fix:
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Beim Speichern von Zieldateien auf einem Netzlaufwerk konnte es
aufgrund eines bekannten Sommerzeit-Problems im NTFS-Dateisystem
dazu kommen, dass bei bestimmten Dateien keine neue Umwandlung
gestartet wurde, obwohl sich die Quelldatei geändert
hat.
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Bug-Fix:
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Durch die Änderungsverfolgung in Microsoft Word konnte es
vorkommen, dass die direkte Angabe von Punktkombinationen in der
Form "<ptnnn>" nicht erkannt wurde.
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Bug-Fix:
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Wenn das Autostart-Verzeichnis des Benutzers in Microsoft Word
so eingestellt wurde, dass es mit dem globalen
Autostart-Verzeichnis im Programme-Ordner übereinstimmt,
konnten die Word-Add-Ins nicht installiert werden.
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Bug-Fix:
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In Word 2007 konnte es bei der Umwandlung von Dateien zu der
Fehlermeldung "Aufruf wurde vom aufgerufenen Abgelehnt"
kommen. Ursache ist eine Inkompatibilität in der
VBA-Schnittstelle gegenüber früheren
Word-Versionen.
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Bug-Fix:
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Die TrueType-Schrift "Blista Braille Plus (ANSI)" wurde
versehentlich mit der schwedischen Brailletabelle codiert.
Dadurch wurde die Anzeige auf der Braillezeile und der Ausdruck
nicht beeinträchtigt, jedoch erschienen in simuliertem
Braille die falschen Zeichen am Bildschirm.
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Neu:
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Diese Version wird mit dem neuen Braille-Viewer Version
4.5 ausgeliefert. Dieser Viewer beinhaltet neue
TrueType-Schriftarten zur Simulation von Braille für
verschiedene Codetabellen. Die Schriftarten berücksichtigen
nun auch die Unicode-Zeichen für Blindenschrift.
Die Fonts wurden der Schriftklasse "Unbekannte Schrift"
zugeordnet. Die Herstellung von Dokumenten, in denen Text und
Blindenschrift gemischt werden, wird wesentlich vereinfacht,
indem RTFC Texte dieser Schriftklasse unverändert
durchreicht. Durch die Verwendung einer der "Blista
Braille"-fonts in einem Quelldokument können bereits
gekürzte Texte eingebracht werden, die bei der
Braille-Konvertierung mit RTFC unverändert bleiben.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Rahmen" können neben
einfachen, doppelten und dreifachen Rahmen nun auch freie Rahmen
eingegeben werden. Das bedeutet, dass die Zeichen für die
Rahmenteile oben, links, rechts und unten als Parameter direkt
angegeben werden können.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Zeichen filtern" können
bestimmte Zeichen aus einem Text herausgefiltert werden, d. h.
sie werden im nachfolgenden Text nicht mehr wiedergegeben.
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Verbesserung:
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Bei der Eingabe von Parametern für Braille-Tags können
mögliche Vorgabewerte mit den Cursortasten abgerufen
werden.
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Bug-Fix:
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Bei der "Home and Student"-Edition von Microsoft Word
2007 konnte es bei der RTF-Konvertierung zu einem
Programmabbruch kommen, so dass die Konvertierung immer erst
beim 2. Versuch gelang.
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Neu:
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Bei der Installation von RTFC wird eine Verknüpfung mit
Microsoft Word in der RTFC-Programmgruppe
eingetragen, sofern eine kompatible Version von Microsoft Word
auf dem Rechner installiert ist.
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Neu:
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Die erweiterten Braille-Optionen können für die
Hauptsprache und Fremdsprache unabhängig voneinander
gewählt werden. Dazu befindet sich im Dialog für die
erweiterten Braille-Optionen und im Dialog für die
Braille-Darstellung, Registerkarte "Schriftklassen" eine
zusätzliche Schaltfläche "Erweitert". Auf
diese Weise sind z. B. Einschübe mit Kennzeichnung der
Großschreibung möglich, auch wenn in der Hauptsprache
keine Großschreibung aktiv ist.
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Neu:
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Mit der neuen Option "Schwarzschrift-Seitenwechsel
kennzeichnen" im Textprofil werden
Schwarzschrift-Seitenwechsel mit einem allein stehenden
Semikolon (Punkte 2, 3) dargestellt. Voraussetzung ist, dass im
Dokument Braille-Tags für Schwarzschrift-Seitenzahlen
vorhanden sind und ein Seitenwechsel in Schwarzschrift nicht mit
dem Seitenwechsel in Braille zusammenfällt.
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Neu:
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Mit der neuen Option "Doppelter Zeichenabstand"
im Textprofil können Texte in Sperrschrift (mit Leerzeichen
zwischen Buchstaben) ausgegeben werden. Dies erleichtert das
Ertasten von Wörtern auf einem Punktschriftbogen.
Diese Option ist nur im Expertenmodus verfügbar.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Rahmen" können Rahmen
jetzt auch unabhängig vom Dokument eingefügt
werden.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Leerzeichen zum
Unterstreichen" kann festgelegt werden, ob das
Leerzeichen ein gültiges Zeichen zum Unterstreichen von
Überschriften und Textzeilen ist oder nicht. Dadurch
können Überschriften der Ebenen 1 - 3 wahlweise auch
so formatiert werden, dass kein Leerraum zwischen der
Überschrift und dem Text bleibt.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Alle Braille-Tags
löschen" können jetzt in einem Arbeitsgang
alle Braille-Tags aus einem Dokument gelöscht werden. Nicht
betroffen sind verborgene Steuerzeichen wie Kürzungsverbot
und Wortfuge.
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Verbesserung:
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Die Anpassung für Drucker der Firma Enabling Technologies
und für den Porta-Thiel wurde um ESCAPE-Sequenzen für
das Seitenformat erweitert. Dadurch stimmen Zeilen- und
Seitenlänge jetzt nach dem Umschalten von 8-Punkt-Braille
auf 6-Punkt-Braille automatisch wieder. Das Seitenformat muss
nicht mehr explizit am Drucker eingestellt werden.
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Verbesserung:
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Das Programm unterscheidet jetzt zwischen einfachen, doppelten
und dreifachen Rahmen.
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Verbesserung:
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Ein linker oder rechter Rand im Quelldokument wirkt auch auf
Rahmen, so dass Rahmen ggf. nicht über die gesamte
Textbreite gehen.
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Verbesserung:
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Nach Fuß- oder Endnotentext wird jetzt immer ein
Seitenwechsel gemacht.
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Verbesserung:
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Einzelne Ordinalzahlen innerhalb von Texten werden
aufgrund weiterer Schlüsselwörter jetzt besser erkannt
und korrekt in Braille umgesetzt.
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Verbesserung:
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Ein Sprachwechsel für fremdsprachliche Einschübe mit
Hilfe von Braille-Tags ist jetzt auch
innerhalb eines Absatzes machbar. Dadurch können im
gleichen Absatz z. B. englische und französische
Einschübe stehen.
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Verbesserung:
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Beim Aufruf der Kurzschrift-Rückübersetzung aus
dem Datei- oder Kontextmenü im Explorer wird bei neuen
Dateien jetzt immer eine Formatkonvertierung ins RTF-Format
vorgeschlagen.
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Verbesserung:
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Beim Ausgabeformat " HTML Help" wird der
Dialogschritt für Verzeichnisse nur noch
im Expertenmodus angezeigt. Da die Registerkarten im HTML Help
Viewer die Hypertext-Verzeichnisse ersetzen, sind
Änderungen an den Werkseinstellungen nur selten notwendig
(die Werkseinstellungen schließen die
Hypertext-Verzeichnisse bei HTML Help aus).
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Verbesserung:
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Beim Umwandeln von Textdateien wird jetzt der Dateiname als
Titel für das Dokument vorgegeben. Bislang erschien
hier als Titel "Windows Hilfe".
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Verbesserung:
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In der Konfigurationsdatei Rtfc.ini können jetzt
Umgebungsvariablen für Verzeichnis- und Druckerpfade
verwendet werden, um den Import in heterogenen
Netzwerkumgebungen zu erleichtern. Wenn Sie den Hypertext
Assistent aufrufen, wird die Konfigurationsdatei automatisch
eingelesen, sofern sie noch nie importiert wurde oder ein
neueres Datum hat als beim letzten Import.
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Verbesserung:
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Der neue RTFC Braille Viewer Version 4.4 erkennt die
Seitenlänge einer BRL-Datei jetzt wesentlich
zuverlässiger, wenn keine Seitenvorschübe (Formfeeds)
in der Datei vorhanden sind. Bei der Auswertung potentieller
Seitenzahlen wird eine Gewichtung aufgrund der Position einer
Seitenzahl und des benachbarten Textes vorgenommen, so dass
echte Seitenzahlen besser erkannt werden.
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Verbesserung:
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Die Option "Trennseite nach jeder Seite" im
Drucken-Dialog von RTFC wirkt jetzt auch nach der letzten Seite
einer Kopie. Dies erleichtert den Ausdruck mehrerer einseitig
bedruckter Kopien über einen Duplexdrucker.
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Bug-Fix:
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Beim Umwandeln von Dokumenten im "Rich Text
Braille"-Format werden manuelle Zeilenwechsel in
Überschriften jetzt auch ins Inhalts- und
Stichwortverzeichnis übernommen.
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Bug-Fix:
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Escape-Sequenzen zur Initialisierung und Deinitialisierung von
Druckern werden bei Druckaufträgen mit mehreren Kopien
jetzt vor und nach jeder Kopie ausgegeben. Dies wirkt sich beim
Drucker "INDEX 4x4 Pro" positiv aus, wenn mehrere Kopien
einer Datei im Broschürendruck ausgegeben werden, deren
Anzahl Seiten nicht durch 4 teilbar ist.
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Bug-Fix:
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Ein Fehler in der Brailletabelle für den Drucker Btec 100
von Brailletec wurde beseitigt. Dadurch wird bei einem Ausdruck
in Computerbraille jetzt auch das französische E mit accent
d'aigu korrekt ausgegeben.
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Bug-Fix:
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Die Fehler in den Kürzungsprofilen für das Lehrbuch
"Drachen haben nichts zu lachen" von B. Neuheuser
wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Mit der Option "Datei für Duplexdruck
aufbereiten" wurden die Randeinstellungen nicht
gespiegelt.
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Bug-Fix:
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Bei Verwendung spezieller Umwandlungsmodi wie
Großbuchstaben, Einschübe in Vollschrift oder
8-Punkt-Computerbraille in Überschriften wurde das
Abkündigungszeichen in Verzeichnissen hinter der Seitenzahl
gesetzt. Jetzt erscheint es vor der Seitenzahl und ggf. vor der
Führungslinie.
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Neu:
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Diese Version beinhaltet erstmalig die
Kurzschrift-Rückübersetzung für die
Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Die
Rückübersetzung ist über den Hypertext Assistent
oder direkt aus Word über das Braille-Menü
möglich.
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Bruchstriche verwenden" kann
festgelegt werden, ob Bruchstriche oder Schrägstriche
für die Darstellung ganzzahliger Brüche verwendet
werden sollen. Durch den Wert "0" können
Schrägstriche in Literaturbraille erzwungen werden, wenn
das betreffende Dokument keine ganzzahligen Brüche
enthält. Der Algorithmus zur Erkennung gegliederter
Telefonnummern (mit führenden Nullen) wurde
dahingehend verbessert, dass bei Telefonnummern automatisch auf
den Schrägstrich umgeschaltet wird.
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Neu:
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Im Textprofil gibt es jetzt die Option " Rahmen am
Seitenende schließen", die nur im
Experten-Modus angezeigt wird. Wenn diese
Option deaktiviert wird, werden Rahmen im Gegensatz zum
bisherigen Verhalten nicht mehr am Seitenende geschlossen und am
Anfang der nächsten Seite wieder geöffnet. Auf diese
Weise ist ersichtlich, von wo bis wo der Rahmen in der
Schwarzschriftvorlage ging. Dazu passend gibt es ein neues
Braille-Tag "Rahmen am Seitenende schließen".
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Verbesserung:
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Wenn reine Textdateien als Quelldateien für Hypertext
verwendet werden, können manuelle Querverweise nun auch mit
den Zeichen "§" (Paragraph) und "$"
(Dollar) gemacht werden. Die Zeichen müssen am Anfang eines
Wortes stehen. Wie auch sonst bei nicht-verborgenen
Querverweiszeichen üblich, müssen Leerzeichen im
Verweistext als Unterstriche geschrieben werden. Einzelne Zahlen
werden dabei nicht als Querverweistext interpretiert.
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Verbesserung:
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Die Beschreibung der Braille-Tags im Dialog
"Braille-Tag einfügen" befindet sich jetzt in einem
Eingabefeld, das mit allen Screenreadern problemlos ausgelesen
werden kann.
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Verbesserung:
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Die erweiterten Optionen für 6-Punkt-Computerbraille werden
jetzt nur noch im Experten-Modus angezeigt. Dies verhindert,
dass die Optionen versehentlich angekreuzt werden und somit eine
Übersetzung in Kurzschrift unmöglich machen.
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Bug-Fix:
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Bei der Personal Edition wurden Konvertierungsfehler
verschwiegen, wenn im Assistent die Option "Assistent nach
der Umwandlung beenden" angekreuzt war. Jetzt erscheint auch
hier ein Dialog zur Abfrage, ob das Fehlerprotokoll angezeigt
werden soll.
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Bug-Fix:
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Bei manchen Braille-Druckern an LPT1: konnte es vorkommen, dass
ein Ausdruck mit mehr als 80 Seiten abgebrochen wurde, weil die
Synchronisation zwischen Drucker und Computer nicht
funktionierte.
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Bug-Fix:
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Wenn in den Optionen für die Braille-Darstellung,
Registerkarte "Schriftklassen" alle Schriftklassen
deaktiviert waren, konnten diese nicht mehr aktiviert
werden.
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Bug-Fix:
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Beim Einsatz des Braille-Viewers in Netzwerken konnte es
aufgrund der geringeren Performance zu
Problemen mit Microsoft Word kommen, wenn Word zu lange braucht,
um eine BRL-Datei zu laden.
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Neu:
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Im Textprofil wurde die Option "Datei für
Duplexdruck aufbereiten" hinzugefügt. Die Zieldatei
enthält dadurch immer eine gerade Anzahl Seiten, wobei die
Kopf- und Fußzeilen unverändert bleiben. Die
bisherige Option "Gerade Seiten für doppelseitigen
Druck aufbereiten" wurde zur Klarstellung in
"Gerade Seiten für Duplexdruck spiegeln"
umbenannt.
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Neu:
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Im Textprofil wurde die Option "Rahmen am Seitenende
schließen" hinzugefügt. Diese Option ist nur
im Expertenmodus verfügbar. Wenn Sie diese Option
deaktivieren, werden Rahmen nicht mehr am Seitenende geschlossen
und auf der nächsten Seite neu geöffnet. Somit wird
ersichtlich, von wo bis wo der Rahmen in der
Schwarzschriftvorlage ging.
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Neu:
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Entsprechend der Option "Rahmen am Seitenende
schließen" gibt es ein neues Braille-Tag, das die
gleiche Wirkung hat (nur für die Professional Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Zeile unterstreichen" kann
eine Textzeile unterstrichen werden, ähnlich wie das bei
Überschriften möglich ist. Als Parameter kann das
Zeichen für die Unterstreichung eingegeben werden (nur
für die Professional Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Absatzkontrolle" kann ein
bedingter Seitenwechsel eingefügt werden, wenn auf der
aktuellen Seite nur noch eine bestimmte Anzahl Zeilen frei ist.
Dadurch können Absätze über die automatische
Absatzkontrolle hinaus auch mit mehr als 2 Zeilen
zusammengehalten werden (nur für die Professional
Edition).
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Neu:
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Mit dem Braille-Tag "Fremdsprache verbergen"
können die An- und Abkündigungszeichen für
fremdsprachliche Einschübe aus dem Zieldokument entfernt
werden. Dadurch müssen die Zeichen nicht mehr manuell
verborgen werden, wenn man z. B. eine Vokabelliste schreiben
möchte, bei der ein Sprachwechsel bereits aus dem Kontext
hervorgeht.
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Neu:
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Im Dialog "Textformat - Braille-Darstellung" kann jetzt
eine selektive Umsetzung verschiedener Schriftklassen
eingestellt werden. Eine Schriftklasse sind z. B. alle
Schriftarten ohne Serifen wie "Arial", alle Schriftarten
mit Serifen wie "Times New Roman" oder alle
dicktengleichen Schriftarten wie "Courier New". Ein
Text, der mit einer Schriftart aus der jeweiligen Klasse
formatiert wurde, kann aus dem Dokument ausgeblendet, mit einer
anderen Sprache oder mit einem anderen Kürzungsgrad
umgesetzt werden. Dies erlaubt u. a. eine einfache Gestaltung
mehrsprachiger Dokumente ohne fremdsprachliche Einschübe
verwenden zu müssen (nur für die Professional
Edition).
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Neu:
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Bei den Optionen für den Textimport können
jetzt vorgegebene Einstellungen aus einer Ausklappliste
gewählt werden. Die einzelnen Optionen, die darunter
zusammengefasst werden, wurden um folgende
Einstellmöglichkeiten ergänzt: "Nummerierungen und
Aufzählungen erkennen", "Seitenwechsel
beibehalten", "Tabellarische Darstellungen
erkennen" und "Überschriften aus dem Kontext
erkennen". Dadurch ist eine genauere Differenzierung der
Import-Optionen möglich.
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Verbesserung:
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Bei der Installation von RTFC entfällt nun in jedem Fall
die Eingabe eines Zielverzeichnisses. Als
Zielverzeichnis wird immer das
Unterverzeichnis "Rtfc" im Programmverzeichnis von
Windows genommen.
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Verbesserung:
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Der Dialog "Textformat - Braille-Darstellung"
wurde in mehrere Registerkarten aufgeteilt, was den Dialog
übersichtlicher macht. Der Dialog wurde auch um
Vorschaufenster für Rahmen und Tabellendarstellungen
erweitert, so dass man bereits vor der Umwandlung sehen kann,
wie sich die Einstellungen auswirken (nur für die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Die automatische Absatzkontrolle wurde im Hinblick auf
einzeilige Absätze am Seitenende verbessert. Solche
Absätze gelangen nun automatisch auf die nächste
Seite, wenn eine Leerzeile vorausgeht.
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Verbesserung:
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Beim Drucken in eine Datei wird das aktuelle Verzeichnis
angezeigt. Dort wird die Druckdatei gespeichert, wenn kein Pfad
eingegeben wird.
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Bug-Fix:
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Werden verborgene Ankündigungszeichen für
fremdsprachliche Einschübe in Überschriften verwendet,
so erscheinen die Ankündigungszeichen auch nicht in der
Zieldatei.
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Bug-Fix:
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Bei fremdsprachlichen Einschüben mehrerer Wörter in
Überschriften, bei denen das Abkündigungszeichen
weggelassen wurde, erschien das Abkündigungszeichen in
Verzeichnissen erst in der Folgezeile. Jetzt wird es bereits vor
der Seitenzahl ergänzt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit der Silbentrennung und der Darstellung von
Zeichenattributen im Zusammenhang mit fremdsprachlichen
Einschüben wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Wird eine direkte Punktkombination in der Form
"<pt…>" am Anfang einer Aufzählung
angegeben erscheint das dadurch erzeugte Zeichen nicht mehr vor
dem Spiegelstrich.
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Bug-Fix:
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Eine Umwandlung von Dokumenten in Verzeichnissen, für die
keine Schreibrechte bestanden, schlug fehl. Jetzt wird das
für die Umwandlung notwendige RTF-Dokument in solchen
Fällen im temporären Verzeichnis erzeugt.
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Neu:
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Die Anzeigeoptionen für den Braille-Viewer erlauben
jetzt auch die Auswahl der Ansicht ("Seitenlayout",
"Weblayout" oder "Normal"). Außerdem kann
über die Option "Formatierungszeichen ausschalten"
gewählt werden, ob eventuell in Microsoft Word aktivierte
Formatierungszeichen ausgeschaltet werden sollen oder nicht.
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Neu:
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Das neue Braille-Tag "Seitenwechsel ersetzen"
kann dazu verwendet werden, um manuelle Seitenwechsel im
Dokument durch PAGE-Tags zu ersetzen. Dabei kann die Startseite
optional eingegeben werden (nur für die Professional
Edition).
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Neu:
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Über den Menüpunkt "Braille-Tag einfügen"
im Braille-Menü von Microsoft Word können jetzt auch
die Steuerzeichen für Kürzungsverbot, Wortfuge und der
Kombination aus beiden eingegeben werden. Das erleichtert die
Eingabe dieser verborgenen Zeichen.
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Verbesserung:
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Die Programmgruppe wurde neu gestaltet, so dass sie jetzt
Untermenüs für Beispiele (für den Aufruf von RTFC
über die Kommandozeile) und Dokumentationen enthält.
Jetzt ist auch das Handbuch für den Hypertext Assistent als
RTF-Dokument vorhanden.
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Verbesserung:
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Dieses Modul beinhaltet die Reform der französischen
Blindenschrift aus dem Jahre 2006 nach folgendem Regelwerk:
"Code de transcription en braille des textes imprimés
- Réalisé dans le cadre de l'Accord de
coopération pour une uniformisation du braille
français", Première édition, Janvier
2006 (nur für das multilinguale Braille-Modul und die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Beim direkten Start der Konvertierung über den
Windows-Explorer wird kein Unterverzeichnis mehr für
die Formate Blindenschrift und reiner Text
angelegt. Außerdem bleibt der Original-Dateiname für
die Zieldatei erhalten.
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Verbesserung:
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Wenn das Speichern eines neuen Word-Dokuments vom
Anwender abgebrochen oder verneint wird, erscheint jetzt nicht
mehr die Fehlermeldung 5020. Stattdessen wird die Konvertierung
einfach nicht durchgeführt.
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Verbesserung:
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Bei der Konvertierung von Dokumenten mit Word 2007 konnte
es zu Problemen kommen, da der Kompatibilitätsmodus von
Word 2007 nicht in allen Details so funktioniert wie in
früheren Word-Versionen. Jetzt kann RTFC auch mit Word 2007
genutzt werden, jedoch erscheinen Add-Ins wie das
Braille-Menü nicht mehr in der Menüzeile, sondern in
der Registerkarte "Add-Ins" in der Multifunktionsleiste
(blaues Band am oberen Fensterrand).
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Verbesserung:
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Die Optionen "Formfeeds …" wurden zur
besseren Verständlichkeit in "Seitenvorschub
…" umbenannt. Die Option "Aufzählungszeichen
aus dem Dokument übernehmen" wurde aus demselben Grund
in "Aufzählungszeichen wie im Dokument darstellen"
umbenannt.
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Bug-Fix:
|
Wenn für die Teilkurzschrift in Braille keine der
Kürzungsklassen vollständig aktiviert war, konnte es
innerhalb der teilweise aktivierten Klassen ("Grau") zu
nicht ausgenutzten Kürzungsmöglichkeiten
kommen, wenn eine der bereits aktivierten Kürzungen am
Wortanfang oder -ende verwendet wurde (nur für die
Professional Edition).
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Neu:
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Im Dialog "Textformat - Braille-Darstellung" wurde die
Möglichkeit geschaffen, Tabellendarstellungen unter
einem eigenen Namen zu speichern. Dadurch sind die
vielfältigen Möglichkeiten, die sich aus der
Verwendung von Meta-Zeichen ergeben, leichter handhabbar.
Anwender, die sich über diese Möglichkeiten nicht
detailliert informieren wollen, können bereits
vorgefertigte Tabellendarstellungen aus einer Ausklappliste
wählen (nur für die Professional Edition).
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Neu:
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Der neue Braille-Viewer Version 4.0 ermöglicht im
Zusammenspiel mit dem Hypertext Assistent nun die Angabe des
Zoommodus und der Schriftart für die Anzeige. Im Zoommodus
"Textbreite" wird somit eine effektivere Ausnutzung
einer Braillezeile möglich (kleinerer Seitenrand).
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Verbesserung:
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Der Dialog zum Anpassen der Braille-Darstellung wurde aus
den Braille-Optionen in den Dialogschritt "Textformat"
verlagert. Hier können die Einstellungen zur Darstellung
von Tabellen, Rahmen und Linien, Grafiken und Zeichenattributen
mit dem Textprofil gespeichert werden (nur für die
Professional Edition).
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Verbesserung:
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Der Dialog für die Teilkurzschrift wurde
übersichtlicher gestaltet. Die Schaltfläche
"Details" wurde in "Mehr" umbenannt (nur
für die Professional Edition).
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Verbesserung:
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Der Dialog für die
Compiler-Optionen wurde so umgestaltet,
dass häufig genutzte Optionen weiter oben stehen.
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Verbesserung:
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Da aktuelle Screenreader wie JAWS 7.10 Probleme haben,
die Checkboxen in den CheckListBoxen zu erkennen, wurde der
Status der Checkboxen zusätzlich im Klartext in die Listen
aufgenommen.
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Verbesserung:
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Bei Nummerierungen werden jetzt spezielle Listenzeichen
wie römische Zahlen oder Buchstaben in HTML umgesetzt (nur
für die Professional Edition).
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Verbesserung:
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Die Add-Ins für Microsoft Word werden bei einem
unattended Setup, bei dem die Seriennummer in
der Form
" RTFC -setup
<Seriennummer>" angegeben wurde, jetzt
standardmäßig im globalen
"Startup"-Verzeichnis installiert. Dadurch stehen sie
allen Benutzern am gleichen Arbeitsplatz zur Verfügung.
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Bug-Fix:
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Probleme mit dem Zeilenumbruch im Zusammenhang mit
Ankündigungs- und Abkündigungszeichen in Braille
wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit dem Zeilenumbruch im Zusammenhang mit Bindestrichen
in 6-Punkt-Computerbraille wurden beseitigt.
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Bug-Fix:
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Fremdsprachliche Einschübe sind jetzt auch in
Überschriften möglich und werden im Inhaltsverzeichnis
korrekt dargestellt. Verborgene Ankündigungszeichen sind in
Überschriften jedoch nicht möglich.
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Bug-Fix:
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Wenn ein Dokument mit einer Überschrift begann, auf die
eine Aufzählung oder Nummerierung folgte, wurde das erste
Aufzählungszeichen verschluckt.
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Bug-Fix:
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Im Dialog "Drucker einrichten - verfügbare
Drucker" erschien fälschlicherweise ein
Druckerhersteller namens "unbekannt". Bei Auswahl dieses
Herstellers wurde eine Fehlermeldung ausgegeben.
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Bug-Fix:
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Wenn die Werte in den Eingabefeldern für das Seitenformat
mit den Cursortasten geändert wurden, blieb die
Schaltfläche "Speichern" für das
Textprofil ausgegraut.
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Neu:
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Die Option " Verweise ins Internet in
separatem Fenster öffnen" zeigt externe Links in einem
eigenen Browser-Fenster an. Dadurch werden Internet-Verweise aus
CHM-Dateien nicht mehr im Fenster der HTML Hilfe angezeigt.
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Neu:
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Mit der Option "Erste Seite ohne Fußzeile" wird
die erste Seite in reinem Text und Blindenschrift ohne
Fußzeile ausgegeben.
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Neu:
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bei den Braille-Tags "Kopfzeilentext" und
"Fußzeilentext" können nun Platzhalter
für Überschriften angegeben werden. "%0"
für den Dokumententitel, "%1" bis "%9"
für die letzte Überschrift der Ebene 1 bis 9 und
"%%" für die letzte Überschrift
unabhängig von der Ebene. Auch Überschriftsbereiche
wie etwa "%%-%%" sind möglich, um die erste und
letzte Überschrift auf einer Seite bzw. Doppelseite
anzugeben.
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Neu:
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"Für Computerbraille vorbereiten" heißt ein
neuer Menüpunkt im Braille-Menü von Microsoft Word. Er
konvertiert das aktuelle Dokument in 8-Punkt-Braille im Format
"Rich Text Braille" analog zu den bereits vorhandenen
Menüpunkten für 6-Punkt-Braille.
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Neu:
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Ausnahmelisten für Braille im Arbeitsverzeichnis
(Zielverzeichnis im Hypertext Assistent) gelten auch für
Teilkurzschrift. Die Standard-Ausnahmelisten gelten seit Version
6.0 nur noch bei der Übersetzung in Kurzschrift.
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Verbesserung:
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Wenn eine Tabelle in einem Dokument als "verschachtelt"
formatiert ist, obwohl keine umgebende Tabelle vorhanden ist,
wird diese Tabelle wie eine gewöhnliche Tabelle
umgesetzt.
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Verbesserung:
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Im Format "Rich Text Braille" werden jetzt alle
relevanten Absatzformatierungen aus dem Quelldokument
übernommen, falls die entsprechenden Optionen im Textprofil
aktiviert wurden.
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Verbesserung:
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Bei Rändern und Einzügen findet jetzt eine echte
Rundung auf eine Form pro Zentimeter statt, so dass Ränder
bereits ab 0,5 cm aus dem Dokument übernommen werden.
Hängende Absätze werden jetzt ebenfalls mit einem
Mindestmaß von 2 Formen dargestellt.
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Verbesserung:
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Es wird kein leeres Deckblatt mehr erzeugt, wenn ein Dokument
mit einer Überschrift beginnt.
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Verbesserung:
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Bei Ankündigungszeichen für fremdsprachliche
Einschübe wird jetzt unterschieden, ob es sich um einen
Klammerausdruck in spitzen Klammern ("<...>") oder
um einen Einschub handelt, bei dem die schließende Klammer
fehlt.
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Verbesserung:
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Die bisherige Option "Leerzeilen aus dem Dokument
übernehmen" wurde zur besseren Verständlichkeit in
"Leerzeile am Ende von Absätzen übernehmen"
umbenannt.
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Verbesserung:
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Der integrierte USB-Treiber erkennt jetzt das angeschlossene
Druckermodell und richtet dessen Einstellungen automatisch ein.
Dadurch ist ein echtes "Plug&Play" bei USB-Druckern
möglich. USB-Drucker stehen sofort in der Ausklappliste der
installierten Drucker zur Verfügung und müssen nicht
erst eingerichtet werden.
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Verbesserung:
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Der Druckertreiber wurde erweitert, so dass jetzt auch Dateien
mit Formfeeds am Zeilenende, die von anderen Programmen erzeugt
wurden, korrekt verarbeitet werden.
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Bug-Fix:
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Beim Export der Optionen in die Rtfc.ini wurden nicht alle
benutzerdefinierten Textprofile exportiert.
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Bug-Fix:
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Die Absatzkontrolle bei aufeinanderfolgenden Überschriften
in Blindenschrift funktionierte nicht richtig, so dass in diesem
Fall unnötig Platz am Seitenende verschwendet wurde.
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Bug-Fix:
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Die Seitenzählung beginnt nun in jedem Fall auch bei
doppelseitig aufbereiteten Texten immer mit 1.
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Bug-Fix:
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Beim Verbinden mehrerer Dokumente in Blindenschrift begann die
Seitenzählung der einzelnen Dokumente immer wieder bei
"1", wenn die Option "Seitenzahlen ab der ersten
Überschrift" aktiv war.
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Bug-Fix:
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Wenn innerhalb von Überschriften geschweifte oder eckige
Klammern für den Transparenz- oder Eigennamenmodus in
Blindenschrift verwendet wurden, wurden sie im
Inhaltsverzeichnis nicht korrekt interpretiert.
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Bug-Fix:
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Probleme mit Umlauten in Parametern für Braille-Tags wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Probleme mit der Darstellung von Rahmen in Verbindung mit
Leerzeilen bei reinem Text und Blindenschrift wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Fehler im Zusammenhang mit dem Aufhebungspunkt 6 in
Teilkurzschrift vor den Buchstaben "C", "Q",
"X", "Y" und "ß" wurden
beseitigt.
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Bug-Fix:
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Die Funktion "Seitenumbruch aufheben" aus den
Braille-Tags hat nicht immer funktioniert, da die Ansicht
verborgener Zeichen nicht automatisch eingeschaltet wurde.
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Bug-Fix:
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Wenn leere Dateien ins DOC-Format umgewandelt wurden, konnte es
zu einer Schutzverletzung kommen
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Bug-Fix:
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Systemhänger, Verlust der Schnittstellendaten und die
schlechte Performance bei der USB-Ausgabe wurde beseitigt.
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Bug-Fix:
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In Druckerselektion wurde der Drucker erst selektiert, wenn ein
Eintrag in der rechten Liste verändert wurde.
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Bug-Fix:
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Rechteproblem bei Benutzern mit eingeschränkten Rechten
für "All Users" gelöst.
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6.00
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Release Dezember 2005.
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Was zeichnet RTFC gegenüber ähnlichen Produkten aus?
Änderungsgeschichte des Braille-Moduls
Erstellt: 01.12.2010 18:07 Aktualisiert: 01.01.2012
20:03
Autor: Dipl.-Ing. (FH) W. Hubert
Copyright © 2012 Alle
Rechte vorbehalten.
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